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ZetaTalk: Paarung

Anmerkung: geschrieben am 15. Jul 1995


Entitäten reinkarnieren sich in fast allen Fällen in beide Geschlechter. Die Fähigkeit, in effektiver Weise die männliche oder weibliche Rolle zu spielen, hat wenig mit irgendeiner dauerhaften sexuellen Orientierung zu tun, sondern spricht mehr für die Kreativität und Anpassungsfähigkeit der Entität. Der machohafteste Mann mag in seinem nächsten Leben ein süßliches, anhängliches Weib sein, indem er beide Rollen überragend spielt. Wie kommt es, dass einige Entitäten ausschließlich in eine Rolle oder andere Rolle inkarnieren? Wenn die Geburtsgesandten eine Rigidität in der Entität vorfinden und schlußfolgern, dass andere Lektionen vorangehen sollten, welche die Rigidität addressieren, dann mag erlaubt werden, dass diese Situation weitergeht. Eine Sache der Prioritäten. Einige Entitäten haben ein größeres Bedürfnis nach physischer Kontrolle, die Verantwortung zu haben, und bewegen sich als Mann in ihren anderen Lektionen schön vorwärts. Wenn sie in die weibliche Form platziert werden, dann sind sie endlos durch die Kontrollsache abgelenkt. Andere Entitäten haben einen Widerwillen, verantwortlich zu sein, derjenige in Verantwortung zu sein, und können in ähnlicher Weise mit ihren Lektionen nicht voranschreiten, wenn sie die männliche Rolle haben. Spiegelt Homosexualität diesen Unwillen wieder? Ohne Zweifel, aber dies ist nicht der einzige Grund der Homosexualität.

Während der Paarung bringen ein Mann und eine Frau viele Elemente zur Paarung. Zum Beispiel, ihre physischen Bedürfnisse, welche nicht nur sexuallen Hunger einschließen können, sondern Behausung und Nahrung und Komfort. Ein Mann, der müde von der Arbeit ist, ist nicht dazu geneigt, sein Liebling romantisch zu umgarnen, und eine Frau, die besorgt ist, von dem Grundbesitzer aus dem Haus geworfen zu werden, wird nicht auf Annäherungen eingehen. Rücksichtnahme auf die physischen Bedürfnisse des anderen ist die erste Regel des Paarens. In der menschlichen Gesellschaft wird von Männern und Frauen erwartet, verschiedene Rollen zu erfüllen, und dies geht über die Neigungen hinaus, welche die Natur verleiht. Der Mann ist stärker, wilder, abenteuerlicher, und da er nicht derjenige ist, welcher schwanger oder stillend wird, ist er nicht nur am besten dafür geeignet, der Jäger oder Lohnverdiener zu sein, sondern es wird von ihm in den meisten Gesellschaften erwartet. Muß das so sein? Natürlich nicht. Wenn das Paar es vorzieht, die Rollen zu tauschen, dann ist das allein ihre Sache, aber wenn Freunde, Familie, Kirche, Mitarbeiter, und die Regeln des Gesetzes ihre Nase in die Ehe stecken, dann werden diese Situationen, welche von dem Paar innerhalb eines Augenblinks ausgemacht werden würden, zu einer entlosen Schlacht. Die zweite Regel des Paarens ist der Ausschluß aller außer dem Paar aus den Entscheidungen, die das Paar angehen, nur dann ausgenommen, wenn Kinder ihnen angehören und alt genug sind, Belange auszudrücken. Natürlich wird der Rat dann grösser.

Enttäuschungen treten oftmals beim Paaren ein, wobei sie auf mehr Begleitung hofft, oder er auf mehr Sex, oder sie auf mehr Reisen, oder er auf mehr Freizeit. Erfolgreiches Paaren basiert nicht auf der Abwesenheit dieser Sachen, sondern auf der Fähigkeit, sie zur Lösung voranzubringen. Schmollt sie, oder vergräbt er sich in Papierkram? Kommuniziert sie durch Anbrennen des Toastes, und er durch Unterlassen des Rausbringen des Mülls? Warum nicht darüber reden? Die dritte Regel des Paarens ist keine Geheimnisse zu haben, so dass Angelegenheiten frei heraus behandelt werden können. So viel besser für sie, ihm zu sagen, sie wünsche, sie könnten zusammen reisen, da sie es liebe Entdeckungen mit ihm zu teilen, indem sie beobachtet, wie sein Gesicht aufleuchtet, und so viel besser für ihn, ihr zu sagen, er findet, eine Wanderung klärt seinen Kopf von Problemen, so dass er ihr beim Abendessen wirklich zuhören kann, da er sie nicht enttäuschen will, indem er abgelenkt ist. Oder sind verbranntes Toast und Berge aus Müll besser?

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