ZetaTalk: Hitler
Mai 1997

Hitler nahm die Hauptlast der Wut gegen die Nazis, da er eine Marionette war. Jene, welche das Regime führten, versteckten sich im Hintergrund. Dies ist eine allgemeine Masche von jenen, welche fest im Dienst-für-sich-selbst sind, da es eine allgemeine Masche von jenen ist, welche der Verantwortung für ihre Aktionen ausweichen wollen. Der Sündenbock wird oftmals lange vor dem Verbrechen ausgewählt, ansonsten würde das Verbrechen, welches geplant wird, nicht eintreten. Hitler ist ein klassisches Beispiel eines Sündenbocks, welcher jenen, welche ihn manipulierten, bis zum Moment seines Todes bereitwillig in die Hände spielte. Er hatte ein beschädigtes Ego, so daß es Streicheleinheiten brauchte, da er sich seiner Fehler und dessen, wie andere von ihm dachten, sehr genau bewußt war. Er war, was allgemein ein Verlierer genannt wird, erfolglos bei allem, wo er Hand anlegte. Frauen bemitleideten ihn, außer wenn sie sich entschlossen, ihn zu bemuttern, aber nach keiner dieser Reaktionen suchte er, insbesondere angesichts eines Hodenhochstands.

Viele beschädigte männliche Egos, welche ihr Bild aufbessern wollen, tun das, indem sie übermäßig rigide werden, indem sie hoffen, dies wird für Stärke gehalten. Verlierer werden oftmals fast unwiderstehlich vom Versprechen über sofortigen Ruhm oder Geld angezogen, und zu der Macht und Aufmerksamkeit, welche dieses bringt. Hitler hatte noch eine zusätzliche Verwundbarkeit darin, daß er die Juden in einem Lande liebte, das ihnen viel Ärger eintrug wegen des Neides auf ihre Leistungen. Er fand die jüdischen Müttertypen besonders anziehend, da sie ihm seine Mängel an Leistung vergaben und seinen Mangel an Männlichkeit mit gutem Humor akzeptierten. Er liebte sich selbst in ihrer Anwesenheit, aber dies stand im Konflikt mit seinem Bedürfnis nach einem alternativen Selbstbild und mit der deutschen Gesellschaft im Allgemeinen. Daher entwickelte er eine Liebe-Hass-Beziehung, welche beide Wege hätte gehen können. Das Gleichgewicht wurde gestört, als die Nazis begannen, ihn zu manipulieren, indem sie ihn mit persönlichen Erfolgen fütterten, im Austausch gegen Haß gegen die Juden.

Die Heftigkeit dieses Hasses wurde von seinem Bedürfnis nach Verleugnung seiner Zuneigung gefüttert. Sein Toben gegen die Juden wegen ihres finanziellen Erfolges war ein leicht gangbarer Weg für ihn, wegen seiner eigenen Geschichte des Versagens bei allem, an dem er Hand anlegte. Er konnte Leidenschaft hinter der Parteilinie legen, daß das jüdische Blut unrein war, da er davon erschrocken war, daß andere entdecken würden, daß er selbst jüdisches Blut in sich hatte. Seine harte Einstellung zu kontinuierlicher Invasion von benachbarten Territorien und die Befehle zum Vernichten von Teilen der Bevölkerung war einfach ein Akt, von dem er hoffte, daß ihn seine Liebhaber kaufen würden, welches sie taten, indem sie harte Reden für Männlichkeit aufnahmen. Dieser Akt war für ihn leicht durchzuführen, da er keinen Umgang mit den Folgen seiner Anordnungen und Reden hatte, und da es ihm an Arbeit im wirklichen Leben mangelte, so hatte er eine behütete und verzärtelte Existenz. Als jene, welche die Strippen an ihrer Marionette Hitler spielten, keine weitere Verwendung für ihn hatten, war er plötzlich konfrontiert mit den Folgen seiner Aktionen und erlaubte anderen, ihn zu töten. Er agierte als abhängiges Kind, welches er tatsächlich bis zum Schluß war.

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Übersetzung von Guido