Bemerkung: Das Untere wurde nach der ZetaTalk-IRC-Sitzung vom 5.Oktober 2002 hinzugefügt.
Die Ozeane der Welt sind zum größten Teil ein riesiges
unerforschtes Gebiet
für die Menschen, welche weder in die Tiefen der Ozeane absinken
können, weil sie sonst zerdrückt würden, noch
können sie die Ozeane
ausführlich erforschen, wenn die Menschen überhaupt in die
Ozeane
absinken. Die Tiefe von Spalten wird mit Radar berechnet, und die
Temperaturen durch Sonden geschätzt. Was
angenommen werden kann, das Wasser gefriert
nicht, sonst würde sich aus dem Wasser Eis bilden und nach
oben steigen. Aber Wasser kann Gefrier-Temperatur
haben und trotzdem nicht gefieren, wenn es in Bewegung gehalten wird,
wie
es fliessende Flüsse im kalten Winter beweisen. Beim Berechnen
jenes Anstiegs der Meere um 205 Meter wird mehr als die Schmelze der
Antarktis und des Grönlandeises
angenommen, denn dieser Anstieg wurde von den Menschen nur zu 61 Metern
berechnet. Da das Wasser, das vom Pol abfliesst, kalt ist, und da es
absinken und entlang der tiefen Ozean-Spalten fliessen
würde, würde dieses Wasser jene Spalten zum Gefrierpunkt
bringen, denn das kalte Wasser fällt unter das warme Wasser. Wie
hoch
steigt das kalte Wasser? Da die menschlichen Statistiken die
Temperatur in verschiedenen Tiefen messen, ist dies eine
bekannte Statistik. Was ist das Volumen des Wassers in den tiefen
Spalten, im Vergleich zu dem Wasser in kleineren Tiefen?
Dies ist auch statistisch evident, denn die Ozeane wurden vom Radar
vermessen. Trotzdem, wenn man betrachtet, daß die Temperatur
weltweit, in allen Tiefen, bis zu dem Niveau des
Oberflächenwassers am Äquator steigen könnte, stimmt die
Mathematik nicht.
Was in der Gleichung fehlt, ist das Anschwellen der Landmassen,
der Landoberfläche unter dem Wasser, so seltsam dieses Konzept
klingen mag. Zwar ist Metall dafür bekannt, daß es sich
ausdehnt,
wenn es erhitzt wird, aber das Konzept von heißem Schlamm, der
ein größeres Volumen als kalter Schlamm hat, wurde
nicht betrachtet, denn es
war nie eine Sorge des Menschen. Wärme ist Teilchen in Bewegung,
und
sie stossen die Atome herum, so daß Ausdehnung das Resultat ist. Alle
Landoberflächen werden erhitzt sein wegen des Herumwirbelns des
Kerns.
Die Hitze hat ein solches Ausmaß, daß sie in die
Landoberfläche flüchtet. Was ist das Ergebnis? Die
Oberfläche wird
sich ausdehnen, indem sich Klüfte öffnen, flockige
Felsschichten werden sich abteilen und Verbiegen wird auftreten, was
Hohlräume im Inneren von Gestein erzeugt. Unter den Ozeanen
bedeutet das einen höheren Ozeangrund, so daß das
Wasser irgendwohin
hingehen muß, und da sich der Grund nach oben bewegt, kann der
Meeresspiegel auch nur nach oben
gehen. Weil das also nicht vom
Menschen berechnet werden kann, denn es ist eine fehlende Dynamik in
seiner Statistik, ist dies die Erklärung dafür, warum unsere
205 Meter
nicht hinkommen, wenn nur die bekannten Faktoren gegeben sind
- Wasservolumen und Erhöhung pro Grad Wärmeanstieg.