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ZetaTalk: Magnetfeld
Anmerkung: geschrieben am 15. Jul 1995.


Wenn einige Wissenschaftler behaupten, das Erdmagnetfeld sei in letzter Zeit schwächer geworden, dann stimmt das sicher nicht. Sie mißverstehen. Das Erdmagnetfeld wird nicht schwächer, es ändert den Kurs oder die Richtung, und wird wegen dieser Zerstreuung auf ihren Instrumenten nicht so angezeigt wie früher. Das ist ein frühes Anzeichen für die große Konfusion, die der 12.Planet bald während des Polsprungs auf der Erde anrichten wird. Eine andere Beschreibung dieser Auflösung ist der wissenschaftliche Term Grundresonanzfrequenz. Das ist nur ein anderer Name für die magnetische Anziehung, die Stärke der Anziehung, die der Erdkern auf die Instrumente ausübt. Instrumente erzeugen durch den Strom in ihren Drähten ein Magnetfeld in einem Eisenkern oder einem anderen hochempfindlichen Material. Das resultierende Magnetfeld kann parallel zum Erdmagnetfeld ausgerichtet sein oder dazu senkrecht stehen oder in irgendeinem Winkel, den die Wissenschaftler wünschen. Abhängig vom Erdmagnetfeld wird dann das Magnetfeld der Instrumente gestört oder abgeschwächt. Diese abschwächende Störung, die die Wissenschaftler feststellen, ist nur ein weiteres Anzeichen vom Durcheinander im inneren Magnetfeld der Erde.

Wir haben festgestellt, daß die Erwärmung der Ozeane durch die erhöhte Bewegung innen im Erdkern hervorgerufen wird. Auch primitive Menschen wußten schon intuitiv, daß der Erdkern nicht fest sein kann. Geschmolzene Lava ist ein sicheres Zeichen. Auch in ruhigen Zeiten bewegt sich das flüssige Gestein unter der verkrusteten Erdoberfläche, genauso wie die Strömungen im Meer. Die Ozeane werden nicht nur durch Temperaturänderungen durch den Kontakt mit geschmolzener Lava am Meeresboden oder durch die Lufttemperatur beeinflußt, sondern in gewissem Grad auch durch den Druck der vorherrschenden Winde. Aber am meisten werden die Ozeane durch die Gravitation des Mondes und anderer Planetenkörper hin- und hergezogen. Wenn sich das Wasser erstmal bewegt, tendiert es für einige Zeit dazu, sich weiterzubewegen, wobei sich Gebiete mit hohem Druck in Richtung auf Gebiete mit niedrigerem Druck hin ausbreiten, genau wie in der Atmosphäre. Ebenso ist auch das geschmolzene Gestein im Erdkern äußeren Einflüssen ausgesetzt - den Schwerkräften von anderen Planetenkörpern, aber auch magnetischen, weil das geschmolzene Gestein auch Stoffe wie Eisen enthält, die empfindlich für magnetische Einflüsse sind. Im geschmolzenen Gestein entwickeln sich Strömungen und Gezeiten, und das geschieht manchmal ruhig und regelmäßig und manchmal wild und von plötzlichen Sprüngen begleitet. Die Zerstreuung der Ausrichtung des Erdmagnetfeldes ist nur ein weiterer Indikator für diese Abläufe.

Übersetzung von Frank

Anmerkung: hinzugefügt während der Live ZetaTalk IRC Session vom 24. Aug 2002.

Der Erdmagnetismus wird jetzt gestört, während er für tausende von Jahre stabil war. Packe auf die jetztige Störung einen Kern, der sich während der Polverschiebung komplett dreht, sich neu ausrichtet, und beachte, dass viele Teile des Kerns langsam in diesem Brei ihren Platz finden werden. Dies gleicht mehreren Jahrzehnten eines launischen Magnetfeldes, und bis zu dieser Zeit werden alle übriggebliebenen Menschengruppen auf andere Mittel als Kompasse umgeschaltet haben. Magnetische Streuung verursacht jetzt schon, dass sich die Menschheit zu alternativen Mitteln zur Peilungsermittlung hinbewegt. Dies ist immer der Fall gewesen, denn Kompassversagen oder launisches magnetisches Herumschalten ist in der Vergangenheit, ungeklärt, aufgetreten, somit sind Sternsichtungen oder manuelle Kontrollen vorhanden, nur für alle Fälle. Also wird dem Menschen auf der Straße wenig gesagt werden, denn die meiste Zeit über wird das Feld die Kompasse leiten, und wenn nicht, wird es als jene launische Zeiten, oder ein Kompassversagen, durchgehen. Also wirst du bis zu den Wochen, wenn alle zum Himmel starren, und zeigen, herausfinden, dass keine Erwähnung von Extremen in magnetischen Veränderungen gemacht werden werden. Bis dahin wird sich keiner kümmern.

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