Die Menschen denken, dass Gravitation eine einfache, singuläre Kraft ist, aber Gravitation hat viele Aspekte und variiert abhängig von der Zusammensetzung der fraglichen Objekte und ihrer Entfernung von einander.
Gravitation variiert zwischen Objekten von verschieder Zusammensetzung. Wegen der Kompatibilität ihres Aufbaus ziehen gleiche Zusammensetzungen einander mehr an. Sie haben keine Dramen von außen aufzulösen. Metalle spielen hierbei eine große Rolle, wobei kein Wortspiel beabsichtigt ist, denn eine magnetische Komponente betritt die Gleichung. Während es für die Objekte zum Wenden Flexibilität gibt, da werden eins oder beide so manövrieren, dass sie magnetisch ausgerichtet sind. Dies braucht Zeit, aber geringfügig, und daher kann ein Eisenball in einem Vakuum langsamer fallend erscheinen als ein Objekt von vergleichbarem Gewicht, das nur einen geringfügigen magnetischen Gehalt hat. Auch organische Komponenten reagieren auf Gravitation auf andere Weise als anorganische Komponenten, und dies liegt an der komplexen Bindung zwischen den Atomen. Bindung beinhaltet das Zusammenbinden der Elektronen, welche insofern als Kleber verwendet werden, da sie von mehr als einem Atom gemeinsam benutzt werden. Daher wird organisches Material allgemein nicht die Interferenz erfahren, die Materie mit freien Elektronen während einer Gravitations-Anziehung hat. Anorganisches Material nimmt im Wesentlichen Auszeit, um Elektronen loszuwerden oder aufzugreifen, wobei es seine Bewegung verlangsamt.