Der Mensch schätzt seine Intelligenz, Vorbedacht, Empathie,
und
Bewusstsein, da diese ihn über die anderen Tiere auf der Erde
stellen,
oder so denkt er. Der Mensch ist ein empfindsames Wesen, aber das
niedere Leben auf der Erde hat diese Qualitäten in gewissem
Maße
auch,
da sie, was die Grundbausteine des Lebens im Universum durchweg
herstellen, begleiten. Von einfachen einzelligen Geschöpfen bis zu
der
Komplexität eines Hominoiden, wechselwirkt das Leben mit seinen
Umgebungen in derselben Weise. Leben, das überhaupt
überlebt,
beschützt sich selber, und ist sich daher selber zu einem
bestimmten
Grade bewusst. Wenn es zum Überleben mehr tun muss, als einfach zu
reagieren, muss es proaktiv sein, dann ist eine Form des
Vorbedachtes aufgetreten. Tiere mit derselben genetischen Struktur
können kaum helfen, aber erfahren Empathie miteinander, wenn
Schreie
des Leidens gehört werden oder die angespannte Haltung der
Verteidigung eingenommen wird. Frühe Empathie ist einfach
gemeinsame
Nervenmuster und gemeinsame Erfahrungen. Daher, abhängig von den
chemischen Komponenten der Welt und des Pfades, welchen die Evolution
auf dieser Welt nimmt, können die sich daraus entwickelnden
empfindsamen Geschöpfe irgendeine Form annehmen, und die Liste
würde
unendlich sein. Empfindung ist nicht ausschliesslich für den
Menschen
bestimmt, oder für Säugetiere, oder für die Erde -
Empfindung
begleitet das Leben selber das Universum hindurch.