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Einige Faktoren zur Bemerkung: Die G-Kraft eines Autocrashs hängt von der Stoppdistanz ab. Das heißt, wieviele Meter das Auto zerquetscht wird, und wieviel sich das Objekt, in das das Auto fährt, bewegt oder zerknittert wird. Die folgende Tabelle würde man anwenden. Stoppdistanz s und der Betrag der erfahrenen G-Kraft: Wenn ein Auto mit 200km/h auf eine Ziegelmauer trifft und die Front des Autos zerknittert. Laßt uns als schlimmsten Fall annehmen, die Wand bewegt sich nicht, und die Distanz zum Zerquetschen des Autos summiert mit dem Zerquetschen des Airbags sei 1,50 Meter, dann würde der Körper durchschnittlich eine 100fache G-Kraft spüren. Eigentlich denke ich, es wird mit weniger anfangen und sich dann zu mehr aufbauen. Das ist deshalb so, weil die letzten 30cm schwerer zu zerquetschen sind als die ersten 30cm.

Airbags funktionieren, weil sie die G-Kraft über einen größeren Anteil des Körpers verteilen. Wenn kein Airbag da ist, muß ein kleines Gebiet des Körpers eine große G-Kraft ertragen, und Knochen werden gebrochen. Bemerke wohl: Die Zerquetschung des Airbags verglichen mit der Zerquetschung des Autos ist minimal. Airbags, die einen Körper während des Polsprungs schützen sollen, brauchen etwas Nachdenken. Die Verwendung nur eines Bags wird nicht empfohlen. Wenn du Richtung des Stoßes wissen würdest und es wäre dieselbe jedes Mal, dann könntest du deinen Airbag zwischen dich und den Stoß positionieren, und das könnte funktionieren. Doch mal angenommen der Stoß ist vertikal oder horizontal, dann würdest du dich abrollen, wenn nur ein Bag verwendet würde. Viele kleinere zusammengebundene Bags mögen funktionieren, wenn jeder Bag stark genug gemalcht werden kann. Die Dicke des Bags muß noch bestimmt werden. Stuntmänner springen von Gebäuden und landen auf sehr großen Airbags.

Vor Jahren stieß ich auf eine Studie entweder von der Autoindustrie oder den Versicherungsgesellschaften, die die Rate des Überlebens bei Autocrashs schätzte, mit den zwei Variablen Stoppdistanz und Geschwindigkeit. Gerade jetzt denke, es wäre besser, unsere Überlebensquartiere herumgleiten zu lassen, wie sie es brauchen. Ist einmal die horizontale G-Kraft größer als die Reibung, dann werden sie losreißen und gleiten. Das einzige Problem damit ist, daß du auch nicht willst, daß der Wind um dich herumbläst. Der Grund: du irgendwo enden und etwas wirklich Hartes treffen, sagen wir mal mit 500km/h. Ich werde für jetzt erstmal annehmen, das Kriterium mit dem 150-Meter-Fall bezieht sich auf alles, bis ich etwas anderes höre. Das wäre unabhängig davon, ob das Objekt lose ist und herumgeschleudert werden kann, oder ob es am Grundgestein befestigt ist. Ich gehe auch davon aus, der 150-Meter-Stoß ist auch die korrekte Zahl, wonach wir unsere Überlebensquartiere designen sollen. Wenn sich die Geschwindigkeit von 0 auf 65km/h erhöht, erhöht sich die Rate der Verletzungen bei einem Unfall um 50% und verdoppelt sich dann nochmal von 65 bis 100km/h. Sicherheitsgurte, wenn sich angeschnallt werden, reduzieren die Zahl der Todesfälle um 45%, und ernsthafte Verletzungen um 50%.

Angeboten von Mike.
Also sagst du (unten), wenn sich Wand 30 Meter bewegt, statt eine Ziegelwand zu sein, wie sie sagen, dann ist die G-Kraft der Zerknitterung weniger. Nun, wenn du bei einem Erdbeben in einem 1m breiten Graben liegst und die Erde schlingert so und so, dann bewegst du dich mit der Erde und fliegst nur ein paar Zentimeter während des Stopps, und die Wand des Grabens bewegt sich mit dir, wenn du stoppst. Auch brauchst du nicht so weit zu "fallen", bevor du die Wand triffst. Wenn du jedoch ein TV-Gerät (oder Person) wärest, die auf einer Picknickbank in einem Feld sitzt, und das Erdbeben passierte und bewegte die Bank und das TV-Gerät (und Person) schnell in eine Richtung und stoppte dann, obwohl sich die Bank etwas während des Stoppens graduell verlangsamt, würde das TV-Gerät (oder Person) durch die Luft fliegen, in die Richtung der Bewegung, und zerschmettert werden, vielleicht gegen einen Baum oder Stein, der sich zur Person zu dieser Zeit bewegt.

Das bringt Gebäude während das Schwankens bei Erdbeben zum Einsturz, ein Gebäude kommt zurück, während ein anderes von anderer Höhe (Vibrationsfrequenz) sich noch vorwärts bewegt. Sie krachen ineinander!

Angeboten von Nancy.
In die Erde eingelassene oder ebenerdige Behausungen bewegen sich im wesentlichen mit dem Erdbeben. Das Zeug innendrin kann sich etwas bewegen. Das wahre Problem mit der Bewegung von Wohngebäuden bei Edbeben ist das Moment der Relativbewegung zwischen dem Erdboden, dem ersten Stock, und den Stockwerken darüber. Jedes wird sich mit anderer Trägheit bewegen. Aber ein Erdbeben, das im Erdboden Wellen erzeugt, wird natürlich jedes Gebäude völlig zerstören.

          Angeboten von Eric

Übersetzung von Niels

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