Die sechs Rassen des Menschen haben nicht alle überlebt, aber
Spuren ihrer Genetik können in anderen Rassen gesehen werden.
Ursprünglich, als ein Ergebnis von zahlreichen gentechnischen
Bemühungen, waren die sechs Rassen der Menschen das, was wir als
den
Nordischen Weißen Menschen, Afrikanischen Schwarzen Menschen,
China
Menschen, Indonesischen Menschen, Zigeuner Menschen, und Angola
Menschen bezeichnen werden. Angola Mensch hat nicht überlebt, weil
er
schon früh ausschied und keine genetische Spur hinterließ.
Indonesien Mensch in reiner Form starb auch aus, aber durch
gelegentliche Begegnungen mit dem Zigeuner Menschen vermischte er sich
zu dem, was wir den Polynesien Menschen nennen werden. Die
Australischen
Aborigines können auch auf den Indonesien Menschen als einen
grossen
Teil ihres genetischen Erbes zeigen, welche, wie der neue Polynesien
Mensch, eine Kombination aus Zigeuner Mensch und Indonesien Mensch,
mit Ergänzung von einigen Schwarz Mensch Genen, sind, wegen eines
hochgradig vermischten Schwarzen Menschen, welcher mit einer kleinen
Gruppe in diesen Teil der Welt reiste. Als eine Sonderbarkeit, und
verglichen mit ihrem (Aborigines) grössten Krieger gross von
Statur, wurde er (Schwarz Mensch) als
ein Gott behandelt und wurden ihm alle Frauen gegeben, die sie
anbringen
konnten. Er betrachtete dies als angenehmen Ruhestand.
Indonesien Mensch war kurz und gedrungen, mit einem gerundeten Bauch. Er hatte eine dominante Stirn, welche über seine Augenhöhlen hinausragte, was ihm das natürliche Äquivalent von Sonnenbrillen gab. Er war nicht flink, sondern bewegte sich auf eine schwerfällige Weise, und daher sein Ausscheiden. Er konnte nicht in die Sicherheit rennen oder schnell andere retten, und sein Mangel an Beweglichkeit und seine rundliche Form hielt ihn von der Flucht in die Sicherheit in Bäume oder Klippen ab. Indonesien Mensch hatte, was wir als eine störrische Wut beschreiben könnten, die, wenn entzündet, sich nicht bald legt. Obwohl er sich Kämpfen stellte, und einige gewann, wurde er immer von grossen Räubern übertroffen. Er wurde auch gegessen, unregelmässig, bis er weg war.
Zigeuner Mensch, wie der Name impliziert, bewegte sich umher. Seine Nachfahren können in Indien und den umliegenden Ländern gesehen werden, in den Arabischen Ländern, und natürlich in den Zigeunern selber. Zigeuner Mensch war schwach, und wich Konfrontationen aus, ein Faktor von seiner hominiden Genetik wie von seinen Verwurzelung mit Menschenaffen, welche in die Bäume flohen und nur, wenn Flucht nicht möglich war, die Konfrontation aufnahmen. Er lernte, eher eine Umgehung zu planen, anstatt sich einer Konfrontation zu stellen. Dieses Erbe kann heute in den Zigeunern gesehen werden, welche in der Nacht verschwinden, in den Arabern, welche gleichfalls ihre Zelte falten und sich verdrücken, und in den Hindus, welche aktiv am Umgehen der Wirklichkeit durch Meditation arbeiten, wenn gezwungen werden, an einem Ort fest zu bleiben und keine Flucht finden können. Die hominide Wirkung auf Zigeuner Mensch war Pleiadisch, so verband eine nette, nicht-konfrontationslustige Natur den Wunsch, Konflikte zu umgehen. Es ist kein Zufall, dass Ghandi fähig war, die Massen in Indien zum passiven Widerstand zu bewegen. Es kam in natürlicher Weise zu ihnen.Nordischer Weißer Mensch tauchte zuerst in einem Klima auf, das zu dieser Zeit weder kalt war, noch nicht mal in Europa oder in den Steppen von Rußland war. Weißer Mensch entwickelte sich in den Wüsten von Afrika, und wanderte über das Mittelmeer, was in jenen Tagen nicht die Wasserbarriere war, welche es heute ist. Weißer Mensch waren zuerst wenige, ein paar hundert, und wanderten in verschiedene Richtungen. Einige nahmen einen Bogen nach Süden, entlang der südlichen Kanten dessen, was nun das Mittelmeer ist, welches in jenen Tagen ein Sumpf war, und dann bogen sie nach Norden und Osten. Diese Gruppe wird in den grossen edlen Nasen der Türken, Afghanen und Italiener gesehen. Die Gruppe, die geradewegs nach Norden ging, wird in jenen mit hellem Haar und feinen Fähigkeiten gesehen. Allerdings sind sie alle vom selben Bestand.
Wo Weißer Mensch die Welt im gemäßigten Klima betrat, kam schlechtes Wetter während eines nachfolgenden Polsprunges und Überleben wurde zu einem nicht leicht zu gewinnendem Spiel. Warme Kleidung mußte hergestellt und Fell tragende Tiere mit der geringsten Menge an Mühe gefangen oder erjagt werden. Überleben verlangte Handlung und Planung, und Weißer Mensch fand sein Bestand in dieser Weise so geformt vor, dass die schlaue Planer überlebte. Dies kann heute in den Nachkommen des Weißen Menschen gesehen werden, welche innovativ und industrialisiert, und an vorderster Front der technologischen Entwicklungen sind. Von den Rassen, die überlebten, hatte der Weiße Mensch das heißeste Gemüt. Schnell, auffällig, aber schnell abgekühlt. Der Wurzel-Menschenaffe für den Weißen Menschen verteidigte sich selber durch lautes Toben, Geschrei und Hoch-und Runter-Hüpfen. Ihr habt den Ausdruck, fuchsteufelswild, und dies ist, wo es herkommt. Weißer Mensch, sogar heute, tobt und täuscht mehr als dass er eingreift.Afrikanischer Schwarzer Mensch unterlief auch einem Schock für sein System, aber nicht wegen klimatischer Veränderungen. Während der Polsprünge warf der Würfel keinen Pol in Afrika hinein, aber die Auswirkungen von Winden und von Regen-Mustern brachten Wüstenbedingungen. Der besondere hominide den Schwarzen Menschen formende Bestand tauchte aus einem Teil aus der Familie des Menschen auf, der auf physische Fähigkeiten und gesellige Harmonie angewiesen war, und dies war das Erbe, was Schwarzer Mensch trug, als die Wüste herabkam, die solange über seine Jagdländereien kroch, bis weniger und weniger zur gemeinsamen Nutzung da war. Schwarzer Mensch passte sich durch Ausweitung seiner Umarmung an, um mehr seiner Leute einzuschliessen, und heute seht ihr dies in der Tradition der erweiterten Familie in den meisten schwarzen Gemeinschaften.
Des Schwarzen Menschens Erbe war eine Kombination eines wohlwollenden großen Menschenaffens, welcher einen guten Teil seiner Zeit mit dem Schwelgen in Gruppen verbrachte. Wie der Seeelefant, so hatte dieser Menschenaffe keine natürlichen Feinde, wodurch die Population durch den Schub im Nahrungsvorrat in Schach gehalten wird. Mal Fülle, mal Mangel. Kein Bedarf zum Kämpfen, weil da nichts, worum zu kämpfen, war. Die hominide Mitwirkung erzeugte die Fähigkeit zu planen, und entstammte nicht der Neigung des Menschenaffen zur geselligen Harmonie. Größere Familienkreise wurden in gezwungen Höflichkeit umgesetzt. Schwarzer Mensch lernte Gewalt anzuwenden, wenn er ausserhalb des Familienkreises war, so dass dies als eine Entspannung für unterdrückte Wut, der innerhalb des Kreises nicht erlaubt wurde sich auszudrücken. Früher Schwarzer Mensch wurde von solchen Faktoren geformt, so dass jene, die fähig waren, ihre Erregbarkeit bis sie sie von zu Hause weg rauslassen konnten zu unterdrücken, in der Gruppe gehalten wurden, und die anderen ausgeschlossen, wo sie nicht bis zur Reproduktion überlebte. Schwarze auf Schwarze Gewalt trat ein, aber selten innerhalb des Familienkreises.