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ZetaTalk: Mondtanz
geschrieben 11. Mär 2005


Spielen die Zetas, oder ihre Brüder mit dem Mond ein Spiel, um die Aufmerksamkeit der menschlichen Rasse zu erheischen?

Der Orbit des Mondes ist seit fast einem Jahr merklich deplatziert, selbst für den zufälligen Beobachter. Dies wird am besten durch eine Analogie eines Mannes mit einem breiten Hut mit Krempe auf seinem Kopf. Bei einem normalen Mondorbit ist der Hut gleichmäßig über den Ohrspitzen positioniert, mit nur ein wenig Neigung. Dass der normale Orbit des Mondes nahe der Erdmitte ist, der Ekliptik, wird durch die Sonnen- und Mondfinsternisse veranschaulicht, wo regelmäßig entweder der Mond einen Schatten auf die Erde wirft oder andersherum die Erde einen Schatten auf den Mond. Nichtsdestoweniger ist der Hut fast gleichmäßig über beiden Ohren positioniert. Was seit Sommer 2004 beobachtet worden ist, ist ein Hut, der hoch über einem Ohr geneigt ist und tief über dem anderen Ohr, was oft als Gesichtsrotation am auffälligsten ist.

Die gegenwärtige seltsame Mondorbit geht jenseits dessen, was ein Erdwackeln unterstützen würde, wo die Erde wackelt, um dem Nordpol zu erlauben, dem Magnetteilchenschlauch von Planet X auszuweichen, indem der Nordpol außer Sichtweite schwingt, wobei der Kopf unter dem Hut ein wenig zappelt. Wir haben gesagt, dass der Mond Loyalität sowohl zur Sonne als auch zur Erde hat. Also könnten wir vom Mondorbit erwarten, irgendeine Lücke rittlings liegenzulassen ("stay astride of any gap"), während die Erde wackelt oder kippt. Aber auch das gegenwärtige Mondorbit geht über jeden Versuch hinaus, rittlings die Erdmitte oder Sonnenmitte liegenzulassen. Es ist tatsächlich eher das Extrem davon und geht über die Mitte von beidem hinaus. Der Mond, als ein reisendes Kügelchen an der Hutkante, wird im extremen Norden gesehen während eines Teils des Monats, dann zwei Wochen später im extremen Süden. Warum?

Wir haben erwähnt, dass Planet X sowohl die Erde als auch die Venus als auch den Dunklen Zwilling der Erde in dem Wirbelstrom des Teilchenflusses gefangen hat, der von der Sonne zum Planet X und um Planet X herum bläst. Sie sind gefangen, durch all die Kräfte, welche die Planeten in ihre Orbits drücken und sie dort , damit sie dort bleiben. Teilchenströme, von denen die Menschheit nur einen winzigen Bruchteil kennt, fließen aus den Sonnenpolen heraus und kehren zu ihrer Mitte zurück. Sie fließen gleichmäßig aus der Sonnenoberfläche, was der Menschen als Sonnenwind kennt. Die Ströme fließen aus dem Nordpol und kehren zum Südpol zurück, als Magnetteilchen, die der Mann kennt. Oder sie wählen ihre Fließmuster so, um Nischen zu füllen, die sonst nicht genommen werden. dass all die Planeten sich in der Ekliptik aufreihen, der Sonnenmitte, kommt durch die immense Zahl von Teilchen, die die  erste Route wählen und mit Macht zur Sonnenmitte zurückkehren. Sie waschen von oberhalb und unterhalb herein. Die Planeten werden gegenseitig in Schach und von der Sonne fern gehalten, durch die Gravitationsabstoßungskraft, ein weiterer Teilchenstrom.

Mit welchen Kräften hat der arme Mond zu tun? Die Wirbelströme, die um Planet X herum kommen, fließen außerhalb ihrer Grenzen. Die Ströme kommen herein von unterhalb und oberhalb und füllen die Leere. Nichtsdestoweniger unterliegen alle Planeten dem Zwang, sich auf der Ekliptik anzuordnen, egal ob innerhalb oder außerhalb der Wirbelströme. Venus bleibt in ihrer Position, näher an der Sonne und an Planet X. Der Dunkle Zwilling, der mit der Erde das gleiche Orbit teilt, drückt gegen die Erde von der Seite. Die Teilchenflüsse eilen um Planet X herum und in die Wirbel, dann treffen sie auf die Erde und ihre Schwesterplaneten und umwirbeln sie genauso wie Planet X. Ein Tumult, meistens präsent an der Ekliptik, die der Mond normalerweise abläuft. Der leichte Ausweg des Mondes vermeidet das überfüllte Orbit, welches er tut, indem zu hoch und dann zu niedrig ist, für die Mehrheit seines Orbits. Der Mond läuft einmal oberhalb und einmal unterhalb seines Durchschnittsorbits, denn das war die Neigung seines Orbits vor dem Beginn des Planet X-Dramas, jedoch ist die Umlaufbahn jetzt extremer geworden, um die Mittelstraße, die von Teilchen überfüllte Gasse, zu vermeiden.

Zeichen der Zeiten #1352
Immer wieder sind da Beiträge über die Rotation des Mondes auf einer Nachtreise gewesen, aber niemand scheint je eine Kamera zur Hand zu haben. Also ich hatte letzte Nacht das Glück von einem klaren Himmel. [27. Feb], also nahm ich meine Billig-3,3-Megapixel mit 10x optischem Zoom und knipste ein paar Bilder vom Mond. Zuerst um 0.55 Uhr mitteleuropäischer Zeit, das zweite um 4.17 Uhr mitteleuropäischer Zeit im Osten der Niederlande. Beide Bilder wurden mit einer horizontal gehaltenen Kamera aufgenommen und einem 10x optischen Zoom. Ich nahm die 2 Monde, die Bilder volle Pixelgröße vom Kamerabild, und machte heute eine Zusammensetzung, und machte etwas Bildbearbeitung, um die Eigenschaften des Mondes aufzuklären und solche Sachen. Die rapide Rotation kann klar gesehen werden. http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=65862 [Anmerkung: extreme Rotation des Mondgesichtes ist monatelang bemerkt worden, und zeigt an, dass die Erde sich unter dem Mondorbit neigte.]