ZetaTalk: Die plötzliche Menschenfreundlichkeit
September 2006

Würden die Zetas bitte Bill Gates' plötzliche Entscheidung, in Rente zu gehen und Millionen zu spenden, kommentieren? Sind Bill Gates und Warren Buffett wirklich so menschenfreundlich wie sie scheinen?

Wir haben am Anfang von ZetaTalk erklärt, dass die reiche Elite erwartet, von der Erde während des Polsprungs fliehen zu können. Dies war aufgrund von Versprechen, die von Dienst-für-sich-selbst-Aliens gemacht wurden, welche in Kontakt mit der reichen Elite via MJ12 waren, dem Nexus. Die reiche Elite wurde früh zu MJ12 hingezogen, wegen des Wunsches, die Medien beim Cover-Up über die Präsenz der Aliens zu kontrollieren. Als das Wort über den kommenden Polsprung einmal heraus war, in diesen erhabenen Kreisen, verbreitete sich das Wort. Die Megareichen bilden einen Klub, und wähnen sich selbst über dem Rest der Menschheit, in dieser Hinsicht dem Königtum nicht unähnlich. Da der Nexus MJ12 war, beinhalteten die Informationen und Pläne jene in politischer Macht, weshalb Regierungsdienste im Wesentlichen als das Eigentum der reichen Elite betrachtet wurden. Es hieß in jenen Tagen, 'was werden WIR für unsere Sicherheit tun', mit der Annahme, dass der US-Steuerzahler für alle Pläne die Rechnung bezahlen würde. Daher flog NASA zum Mond, trieb Sonden zum Mars, kollaborierte mit Russland auf der Raumstation, und alles unter dem Banner der Forschung und Bildung der Menschheit im Allgemeinen. Alternative 3 wurde auch zum Überleben in Untergrundenklaven gerichtet, wovon Mount Weather die berühmteste Enklave ist. Was ist heute der Status jener Pläne?

Als die Erdveränderungen ernsthaft begannen, wobei sie ein stetigen Aufwärtstrend bei Beben und vulkanischer Aktivität erzeugten, ein erkennbares Erdwackeln, und Wetterextreme mit widerspenstiger Dürre und widerspenstigem Regenguss und strafenden Stürmen, unterwarfen jene, welche in eingebildeter Weise annahmen, sie hätten eine Flucht, die Sache einem Test. Teams wurden zum Leben in viele der Bunker gesendet, und ihnen wurde  einmal wochenlang nicht erlaubt herauszukommen. Sie starben in Massen, an Strahlungen, die dem Radon ähnlich sind, die der unter Druck stehende Fels während des täglichen Taumelns aussendet, das die Erde gerade erfährt, da Planet X an ihren Polen und dem hoch magnetisierten Atlantischen Graben zieht. Die Erwartung, diese Enklaven zu nutzen - weg. Gleichzeitig forderten jene Mitglieder der Elite, welche in Kontakt mit Dienst-für-sich-selbst-Aliens waren, ihr Rechte ein. Ihnen wurde eine Flucht zu den Enklaven auf dem Mars und der dunklen Seite des Mondes versprochen, und wollten diesen Exodus in die Sicherheit nun, bitte, begonnen sehen. Weil die Dienst-für-sich-selbst lügen und eine reiche Ernte von Seelen im Dienst-für-sich-selbst unter ihren Kontakten auf der Erde wollten, wurde die Elite verarscht. Sie wurden zuerst erhoben, um zu denken, daß sie separat sind und über jenen stehen, die sie zurücklassen, wobei sie Empathie verwerfen. Nun wurden sie in Hoffnungslosigkeit geschleudert, die optimale Furcht, die ihre Situation erzeugen konnte, wobei sich in ihrer akuten Furcht ihr Selbstfokus herauskristallisieren sollte. Kein Abheben zum Mars oder zum Mond, oder unterstütztes Leben, würde passieren.

Wo läßt dies die Elite heute? Können sie unter der Verwendung von NASA zum Mond und zum Mars stürzen, wenn Finanzierung gerade in einer Ära beschnitten wird, wenn das Rennen in den Weltraum mit dem Krieg im Irak um die Finanzierung wettstreitet? Die Pläne beinhalteten niemals ein Bedürfnis, den Menschen in den Weltraum in Enklaven auf dem Mond oder Mars zu befördern, denn es wurde angenommen, ein Lift und ein unterstützes Leben würde geboten werden. Die Pläne beinhalteten nur eine Show für den Normalbürger, welcher dann annehmen sollte, wenn die Elite zurückkehrte, dass sie das selbstständig geschafft hätte, dass sie technologisch höherentwickelt waren. Die Elite wurde daher zu dem Level von Göttern bei ihrer Rückkehr zu einer Erde erhoben, wo Überlebende im Dreck wie der Höhlenmensch herumscharren, auf einer Erde, die vom Polsprung zerstört wurde. Das war der Plan. In der Zwischenzeit auf der Erde sollte das US-Militär zum Schutz der Ölfelder der Welt so verwendet werden, dass die zurückkehrenden Götter die Menschheit versklaven könnten, da sie in Besitz des primär vermarktbaren Gebrauchsgutes wären, dem schwarzen Gold. Heute schwindet die Erwartung, dass die Ölfelder für die Elite gehalten werden können, denn der Irak ist verloren und der Mittlere Osten ist in seinem Widerstand gegen den Bush/Israeli-Plan über die Besetzung belastbarer als jemals zuvor. Wenn der Steuerzahler keinen Druck auf die bemannten Flüge zum Mond und Mars, mit dortigen bemannten Enklaven, unterstützen kann, was ist zu tun? Privatisieren. Diese Bemühungen sind plötzlich in die Nachrichten geplatzt, wobei kommerzielle Aktivität auf dem Mond ermutigt wurde, kommerzielle Bestrebungn in den Weltraum, mit der verbleibenen bettelnden Frage - warum ist das nicht vorher passiert? Warum jetzt?

Davon wird natürlich nichts Erfolg haben, wie die fortgesetzten Katastrophen auf der Raumstation und mit dem Shuttleprogramm klarmachen. Enklaven auf der Oberfläche der Erde werden gleichfalls nicht sicher sein, eine der Elite Unbehagen bereitende Tatsache, und sie sehen sich nach einer Lösung um. Angeheuerte Wächter haben fragwürdige Loyalität, wenn es keinen Zwang gibt, sie auf Linie zu halten. Die Haltung jener zum Schutze der Elite Angeheuerten wird sich von einer erkauften Loyalität zu Übernahmeplänen verwandeln. Warum sollten nicht die Wächter die Könige sein? Da die Elite von ZetaTalk weiß, und neues ZetaTalk regelmäßig verfolgt, sind sie sich unseres Ratschlags an den Normalbürger bewusst, dass Liebe das Gebrauchsgut der Zukunft sein wird. Jene im Dienst-für-andere werden technologischen Beistand von freundlichen Aliens empfangen, jenen wird der Lift während der Stunde des Polsprunges angeboten werden, sie werden freundlichen Aliens begegnen und mit ihnen kommunizieren, werden ihre Lieben auf Raumschiffen treffen, wenn Kommunikation auf der Erde unmöglich wird, und werden in Gemeinschaften leben, wo plündernde Mad Max Gangs nicht existierend sind. In all unseren Beschreibungen von Dienst-für-andere-Gemeinschaften gibt es keine Notwendigkeit, dass man all seinen Wohlstand abwirft, weshalb eine Schichtenbildung von Lebensumständen möglich scheint, für jene in der reichen Elite, die Bekehrte sein wollen. Die Regel ist, FÜR andere zu sorgen, 50/50, genauso viel wie für sich selber, die Goldene Regel zu praktizieren. Daher scheinen Almosen vom übermäßigen Wohlstand, Papierversprechen, welche bald in jedem Falle wertlos sein werden, ein guter Anfang. Sie versuchen gerade, dem Glauben zu schenken.

Alle Rechte bei  Zetatalk@Zetatalk.com
Übersetzung von Guido

Signs of the Time #1636
NASA Aims to Open Moon for Business, National Geographic News [Jul 25] http://news.nationalgeographic.com/ For-profit space business is critical to any moon-mission plans, according to NASA under the Bush Administration. But how do you make money on the moon? The foundation believes the only way to efficiently explore the moon and beyond is to create permanent human settlements beyond Earth, extending commerce to outer space. The missions were outlined in 2004 by President George W. Bush in his Vision for U.S. Space Exploration. Given the high cost of space exploration, the U.S. space agency cannot afford to meet the vision by itself. [and from another] Budget Suites mogul Robert Bigelow plans an inflatable outer space hotel. [Aug 30] http://rawstory.com/ A real estate magnate is betting $500 million that he can open the first inflatable motel in outer space. Multimillionaire Robert Bigelow has already launched a one-third scale model of his inflatable space module called Genesis I. The spacecraft was launched in July atop a Russian rocket. He worked under a tight veil of secrecy for years before his recent launch. He's never sent an e-mail, feeling it isn't secure enough. He's hired armed guards - whose uniforms have patches of an alien face on the shoulders - to patrol his 50-acre Bigelow Aerospace complex
Während der Wettlauf ins All in den 60er Jahren ursprünglich zum Teil vom Wissen angespornt wurde, daß die Erde eine weitere Passage des 12.Planeten in naher Zukunft erfahren würde, ist dieser Faktor nahezu allein verantwortlich für die fieberhafte Erforschung des Mars in den späten 90er Jahren.
Damals glaubte NASA, sie hätten Zeit zu lernen, wie man Raumstationen aufbaut, weit von den Kataklysmen, denen die Erde unterworfen würde, und war selbstgefällig und zuversichtlich, daß die Steuerzahler der USA schon für die private Fluchtroute bezahlen würden, die die Elite der NASA und des Establishments zu nutzen gedachten, wenn die Zeit käme. Nach der Apollo13-Katastrophe wurden Einsparungen gemacht und die Erde selbst erschien als die beste Zuflucht. Jedoch wurde kürzlich beschlossen, daß die Fluchtrouten auf der Erde nicht so sicher wie erwartet sind. Künstliche Höhlen bei Installationen wie im Mount Weather bergen ein hohes Risiko zusammenzubrechen und die eingebildete Elite unter sich zu begraben, die dorthin eilen und die Tür zur Sicherheit zuknallen würde, vor den Augen der Steuerzahler, die für diesen Ausweg bezahlt haben. Deshalb scheint ein vorübergehend sicherer Hafen auf der Marsoberfläche nun wieder die beste Wette zu sein.
ZetaTalk: Die Mars-Erforschung,
geschrieben am 15.Dezember 1996.
Seit ihrer Gründung hat NASA versucht, eine Flucht vor den kommenden Kataklysmen zu gewährleisten. Sie haben das immer noch als dominierende Agenda. Die Mitglieder von NASA und JPL, die die Annäherung von Planet X in Übereinstimmung mit unseren Vorhersagen von vor circa 50 Jahren beobachten konnten, haben nervös die Realität unserer genauen Vorhersagen akzeptiert. Sie wünschen einen sicheren Hafen während des Polsprungs selbst zu finden. Der Gedanke, auf einer Erde zu sein, die unter Wassermassen versinkt, und auf zusammenstoßenden Platten umherzurutschen, ist erschütternd. Sie hätten gerne einen vorteilhaften Platz auf dem Mars, und von dort, wenn der Rock´n´Roll vorüber ist, würden sie sich auf der landwirtschaftlich günstigsten Stelle der Erde niederlassen, und gut vorbereitet als Könige die Macht übernehmen. Sie hoffen dort hoch zu gelangen und eine Basis zu errichten, die aus sehr festen, luftdichten Zelten besteht, und kleine Anzüge, in die sie schnell gelangen können. Sie üben schon, wie sie ihre eigenen Lebensmittel via Hydrokulturen züchten können. Das ist etwas, was natürlich schon für Jahrzehnte vor sich ging, als ein Mittel, frische Lebensmittel für jene in einer Raumstation bereitzustellen. Sie suchen nach Wasser, doch sie wissen, dort ist Wasser.
ZetaTalk: Der Fluchtplan, geschrieben am 15.Januar 1999.
Es ist kein Geheimnis gewesen, dass die Elite hoffte, zum Mars oder zur dunklen Seite des Mondes während der Kataklysmen zu entkommen. Da sie sich nicht völlig auf menschliche Bemühungen verlassen, denn Dienst-für-sich-selbst-Aliens, zu welchen die Elite den Ruf während ihrer Fixierung auf sich selber gegeben haben, versprachen sie dahin zu tragen. Natürlich lügen die Dienst-für-sich-selbst, und die Lüge wurde neulich auf die Probe gestellt. Keine Ablieferung, trotz der Forderungen, dass nun die Zeit für Migration zu gut aufgestockten und sicheren Mars- und Mondenklaven ist, und trotz endloser Fehlschläge, so wie unfähige Sonden und die dramatische Zerstörung der Columbia und einer auslaufenden Raumstation. Die Elite plante, zurückzukehren, indem sie Überlebende mit ihrer vermeintlichen Führung von Technologie beeindrucken sollte, um als Könige über die auf Erden kämpfenden, in die Höhlenmensch-Tage zurückgeworfenen Überlebenden, zu herrschen. Keine Erwähnung über den für sie erforderlichen ausserirdischen Beistand sollte gemacht werden. Deshalb, trotz der Lücken in ihrer technischen Bereitschaft, vor den Kataklysmen eine bemannte Mission zum Mars zu senden, hat die Elite mit ihrer Erforschung und Angeberei nach vorne gedrängt. Überlebende könnten sich erinnern, dass sie am Vorgang beteiligt waren, optimistisch waren, so würde die Geschichte im Anschluss an die Rückkehr vernünftig erscheinen.
ZetaTalk: Das Drängen zum Mars, geschrieben am 30.Januar 200