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ZetaTalk: Weltraumstaub, Lebendig?
geschrieben 6. Jan 2006


Leben ist, natürlich, überall, wie wir erklärt haben, taucht auf diversen Welten auf, kohlenstoff- oder siliziumbasiert oder taucht auf Welten auf, die die Menschen als zu giftig für das Leben betrachten würden. Gasplaneten unterstützen Leben, bei Gelegenheit, auch ist nicht DNS, an sich, erforderlich. Kristalle entwickeln sich, starten und wachsen, aber werden nicht als Leben betrachtet. Warum? Weil Beweglichkeit völlig fehlt, und daher ist jede Fähigkeit zu bewusstem Gedanken als Unabhängigkeit von der Umwelt unmöglich. Einem Baum fehlt Beweglichkeit, aber ist lebendig, weil er auf Angriffe gegen sich mit Heilung seiner Wunden reagiert und danach strebt, sich aufrechtzuerhalten, indem er sich in das Sonnenlicht lehnt. Das Leben verteidigt sich, hält sich aufrecht, und strebt danach, durch Anhäufung zu wachsen. Mit Beweglichkeit kommt Intelligenz, die sonst kaum gebraucht wird. Mit Intelligenz kann Bewusstsein kommen, die Wahrnehmung des Selbst, von anderem Leben verschieden zu sein. Wir haben gesagt, dass sich das Leben auf vielen Planeten natürlich entwickelt, auf jenen, die das Leben aufrechterhalten können, und die Zahlen sind weit jenseits dessen, was der Mensch für möglich hält. Irgendeine Art Flüssigkeit ist immer eine Notwendigkeit für den Start des Lebens, so dass die erforderlichen Chemikalien sich einander begegnen können. Dies kann ein flüssiger oder gasförmiger Zustand sein. Warum würde angesichts dessen Staub aus einem Meteor lebendig, auf alle Fälle als Lebensform, zellulär erscheinen?

Die meisten Meteore, die an der Erde vorbeischleudern, sind aus dem Sonnensystem, trotzdem, was menschliche Wissenschaftler erklären. Wie wir gesagt haben, sind Kometen, die dreckigen Schneebälle, die brillant ausgasen, während sie die Sonne umrunden, Überbleibsel von ein paar Dutzend Planeten, die in der Vergangenheit auf dem Asteroidengürtel ritten, fast alle von ihnen Wasserplaneten, und sie trugen Leben. Der Asteroidengürtel hält die Mehrheit des Magmas aus jenen Planeten, die ins Weltall zerplatzen und sich zu seltsamen Gestalten verhärten. Wenn, auf all jenen Planeten, Leben begonnen hatte, auf was für einer Stufe der Entwicklung waren sie? Leben, egal ob es sich natürlich entwickelt oder sich aussät, um den Vorgang zu beschleunigen, entwickelt sich nicht an einem Tag. Es entwickelt sich in Schritten und Stufen. Eine Stufe ist vorhanden, bevor ein nächster Schritt unternommen werden kann. DNS unterstützt die Fähigkeit des Lebens, sich zu replizieren und die Diktate der biologischen Funktion zu übertragen. Da der Mensch zu spät kommt, um seine eigenen Anfänge zu untersuchen, kann er nicht ermitteln, ob DNS vor der Zelle ankam, oder die Zelle vor der DNS vorhanden war. Die Annahme ist, dass DNS zuerst kam, sich Verbindungen in einer Art Ursuppe formten, und sich die Zelle später als Schutzgerät entwickelte. Jetzt wissen sie das Gegenteil.

DNS in einer Suppe würde, kontinuierlich, Angriffen ausgesetzt sein, und sich also mit keiner Gewissheit aufrechterhalten. Leben entwickelt sich nicht in Chaos, sondern eher da, wo eine Suppe mit reichen Zutaten existiert. Komplexe Moleküle formen sich in der Natur, zum Beispiel die Petrochemikalien, die sich über der Wärme von Vulkanen formen, oder bei Gewitterstürmen. Der Zellkörper verschwindet ohne DNS nicht, wie menschliche Wissenschaftler wissen. Er frisst, und lebt weiter. Er tut dies ohne Hilfe, solange wie die Suppe, in der er sich befindet, Wachstum erlauben würde. Der Tod einer Zelle tritt nur dann ein, wenn sie angegriffen, einem Angriff ausgesetzt wird, so dass die molekularen Funktionen, die ihm erlaubten, sich zu formen, und die Form zu behalten, gestört werden. Der Beweis, der auf die Erde fiel, war von einem Asteroidenbrocken umhüllt, der die molekulare Zusammensetzung dieser Zellen vor den Leben tragenden Planeten im Asteroidengürtel schützte. Also hatten sie keinen Grund dafür, zu sterben. Aber wie die Gestalt klar darstellt, war dies eine Stufe des Lebens vor Einfügung von DNS, der nächsten Stufe. DNS, die sich auf natürliche Weise in Urteichen formt, braucht ein Nest, einen Unterschlupf. Wenn Zellen drumherum sind, kiann sie durch die Haut einer Zelle in innere Kammern wandern, was sie heute macht. Ist dies nicht das, was der Virus tut, wenn er eine Zelle ansteckt? Ist dies nicht das, was die RNS tut, wenn sie sich zwischen Zellen bewegt, und kommuniziert?

Zeichen der Zeiten #1529
Skepticism greets claim of possible alien microbes [Jan 5] http://www.world-science.net/ 'Ein Papier, das in einer wissenschaftlichen Zeitschrift erscheinen soll, behauptet, dass ein seltsamer roter Regen Mikroben aus dem Weltraum vor vier Jahren auf die Erde kippte. Mindestens 50.000 kg (55 Tonnen) der Teilchen sind insgesamt gefallen. Die Leute auf den Straßen fanden ihre Kleider mit roten Regentropfen befleckt. An ein paar Orten war die Konzentration von Teilchen so groß, dass das Regenwasser fast wie Blut erschien. Die Teilchen sehen wie einzellige Organismen aus und sind rund 4 bis 10 Tausendstel eines Millimeters breit, etwas größer als typische Bakterien. Den Teilchen scheint ein Nukleus zu fehlen, das DNS-enthaltende Raum des Kerns, den Tier- und Pflanzenzellen haben, schrieben die Forscher. Chemische Tests zeigen an, dass ihnen auch DNS fehlt, das Gen-tragende Molekül, das die meisten Zelltypen enthalten. Die äußere Hülle scheint eine innere Kapsel zu enthalten, die an manchen Stellen von der äußeren Wand abgelöst zu sein ist, um eine leere Region innerhalb der Zelle zu formen. Zusätzlich scheint da eine schwach sichtbare Schleimschicht an der Außenseite der Zelle anwesend zu sein. Die Hauptbestandteile der roten Teilchen sind Kohlenstoff und Sauerstoff. Kohlenstoff ist die Schlüsselkomponente für das Leben auf Erden. Silizium ist unter den geringeren Bestandteilen der Teilchen am auffallendsten; weitere gefundene Elemente waren Eisen, Natrium, Aluminium und Chlor. Das Rotregenphänomen startete zuerst in Kerala, Südindien nach einem Meteorluftdetonationsereignis, das am 25ten Juli 2001 passierte. Lebendig oder tot haben die Teilchen etwas Ausdauer, wenn das Papier korrekt ist. Selbst nach Lagerung im ursprünglichen Regenwasser bei Raumtemperatur ohne irgendeinen Konservierungsstoff für rund vier Jahre konnte kein Verfall oder Entfärbung der Teilchen entdeckt werden.'